Willkommensprämie

Ein Berufswechsel, ein Umzug in eine andere Stadt, der Beginn in einer neuen Praxis verursacht auch Kosten, materielle und psychische. Man muss sich in jeder Hinsicht neu einrichten. Das ist uns bewusst. Für die materiellen können wir der neuen bzw. dem neuen ZFA eine Willkommensprämie von 500,-€ anbieten. Das tut dann auch wieder der Seele gut. Voraussetzung: Er oder Sie müssen die Probezeit von 6 Monaten ohne Vorkommnisse absolvieren. Dann heißt es: Willkommen im Team!

Unbefristete Stelle im Angebot

Wir suchen ab sofort eine sympathische, belastbare ZFA in unserer Spandauer Praxis, die sich gut in unser Team integriert und ein Händchen für unsere Patienten hat. ZFA steht für Zahnmedizinische Fachangestellte. Wir honorieren gute Arbeit nach dem Hamburger Tarif, die Entlohnung ist damit aktuell ca. 300,- € höher als hier in Berlin üblich. Die Arbeitszeit beträgt 34-38 Stunden. Die Stelle umfasst die Tätigkeit an der Rezeption und die Stuhlassistenz. Wir bieten eine langfristige Zusammenarbeit, wenn die „Chemie“ stimmt. Es handelt sich dabei um eine unbefristete Stelle. Die Arbeitszeit verteilt sich innerhalb der Sprechzeiten. Wir unterstützen Fortbildungen aktiv.

Bitte nur komplette und aussagefähige Bewerbungen mit Gehaltsvorstellung, Lichtbild und Lebenslauf per Mail: bewerbung@zahnarzt-kristek.de

Art der Stelle: Vollzeit, Festanstellung. Teilzeit nach Absprache auch möglich.

Berufsbild der ZFA (w/m)

In der Praxis bestehen die wesentlichen Aufgaben einer zahnmedizinischen Fachangestellten im

  • Abrechnung mit Krankenkassen und Privatpatienten,
  • das Anlernen von Auszubildenden,
  • Vorbereiten von Behandlungen,
  • Beratung und Betreuung der Patienten vor, während und nach der Behandlung,
  • Datenerfassung und Verwaltung von Patientendaten, Krankheitsbefunden, Patientenrecall
  • Dokumentierung von Sterilisations- und Hygieneprozessen,
  • Gerätewartung und Pflege,
  • Anreichen der Instrumente und der Assistenz am Behandlungsstuhl,
  • Erledigen von kaufmännischen Tätigkeiten,
  • Erstellung von Kieferabformungen,
  • prophylaktische Maßnahmen wie unter anderem Zahnstein entfernen oder das Anfärben der Zähne zur Kinderprophylaxe (nur mit entsprechender Zusatzausbildung),
  • Erstellung von provisorischem Zahnersatz,
  • Umsetzung von Qualitätsmanagement,
  • Reinigung und Desinfektion von Instrumenten und Räumen,
  • Repräsentation der Praxis und Pflege der Praxisräume,
  • Erstellen von Röntgenaufnahmen,
  • Terminvergabe und Telefonannahme,
  • Warenbeschaffung.

Fortbildung

Es gibt folgende Anpassungsfortbildungen:

  • Kieferorthopädische Assistenz
  • Prophylaxe Basiskurs
  • Prothetische Assistenz

Schon in der Steinzeit …

… gab es Zahnärzte.

Bereits vor 14.000 Jahren wurde Karies behandelt. Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, den bislang ältesten Nachweis für eine zahnmedizinische Behandlung an einem Backenzahn nachzuweisen, der von Karies befallen war. Das Loch im Zahn gehörte zu einem Skelett, das 14.000 Jahre alt ist. Die bisher ältesten Funde waren ca. 9.000 Jahre alt, damit ist dieser Nachweis noch einmal 5.000 Jahre älter. Jäger und Sammler hatten demnach bereits ein Problem mit faulenden Zähnen. Karies verbreitete sich dann rasch mit dem Einzug von Ackerbau und Viehzucht und der damit verbundenen anderen Ernährungsweise. Hinweise auf zahnmedizinische Eingriffe sind in der Frühgeschichte äußerst selten. Der gefundenen Backenzahn wurde eindeutig zu Lebzeiten mit einer kleinen spitzen Steinklinge bearbeitet. Die Menschen damals müssen also gewusst haben, dass von Karies befallene Zähne behandelt werden müssen, so der Forscher Stefano Benazzi (AFP).