Zähne zeigen!

Es scheint immer das gleiche Lied zu sein, das ewige Lied vom richtigen Zähneputzen. Aber wer seine Zähne nicht pflegt, kann sie auch nicht zeigen. Schlechter Atem vertreibt auch den besten Freund, schmerzende Zähne können einem das Wochenende verderben. Gesunde Zähne sind einfach schöne Zähne und lassen einen leichter lächeln. Es fängt in der Tat früh an, das richtige Zähneputzen. Weiterlesen…

Paradontitis: Jeder zweite Erwachsene ist betroffen

Lächeln ist ansteckend. Schöne Zähne machen es einfacher!

In Deutschland hat fast jeder zweite Erwachsene unliebsame Untermieter im Zahnbett. Diese Zahnbetterkrankung, umgangssprachlich Paradontose, korrekt Paradontitis genannt, wird durch bakterielle Entzündungen im Mundraum verursacht. Der Spalt zwischen Zahn und Zahnfleisch ist das ideale Siedlungsgebiet für die Einzeller, die dort Speisereste verwerten und giftige Verdauungssäfte abgeben, die letztendlich zur Freilegung der Zahnhälse und damit langfristig zum Ausfall der Zähne sorgen. Weiterlesen…

Unser Lexikon – Ihre Fragen

Das Leben wird immer komplizierter: Umso mehr der Mensch forscht, umso mehr Fragen tun sich auf. Wir bemühen uns in dieser Rubrik, Ihre Fragen zu beantworten und einen Überblick über wichtige Fachwörter in der Zahnheilkunde zu geben, damit Sie auch morgen mitreden können. Denn es steht wissenschaftlich fest, ein mündiger Patient erzielt das bessere Heilungsergebnis. Dabei wird dieses Lexikon schrittweise ergänzt und ausgebaut. Wenn Sie eine Frage haben, schreiben Sie uns: bewerbung@zahnarzt-kristek.de, Stichwort Fragen.

Zahnverfärbungen durch Tee?

Werden durch Milch im Tee die Zähne stärker verfärbt oder nicht?

Salopp sagt man, jemand hat einen im Tee, denkt dabei aber weniger an die Gerbsäuren, die den Zahnschmelz verfärben lassen und durch die sich der wahre Teegenießer outet. Sein Lächeln zeigt dann nämlich gelbe Zähne. Hilft es, weiße Milch in den Tee zu schütten und die Gerbsäuren dadurch zu neutralisieren? Haben Teetrinker, die ihren Tee mit Milch zu sich nehmen, weniger gelbe Zähnen als solche, die ihn “pur” trinken? Weiterlesen…

Schon in der Steinzeit …

… gab es Zahnärzte.

Bereits vor 14.000 Jahren wurde Karies behandelt. Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, den bislang ältesten Nachweis für eine zahnmedizinische Behandlung an einem Backenzahn nachzuweisen, der von Karies befallen war. Das Loch im Zahn gehörte zu einem Skelett, das 14.000 Jahre alt ist. Die bisher ältesten Funde waren ca. 9.000 Jahre alt, damit ist dieser Nachweis noch einmal 5.000 Jahre älter. Jäger und Sammler hatten demnach bereits ein Problem mit faulenden Zähnen. Karies verbreitete sich dann rasch mit dem Einzug von Ackerbau und Viehzucht und der damit verbundenen anderen Ernährungsweise. Hinweise auf zahnmedizinische Eingriffe sind in der Frühgeschichte äußerst selten. Der gefundenen Backenzahn wurde eindeutig zu Lebzeiten mit einer kleinen spitzen Steinklinge bearbeitet. Die Menschen damals müssen also gewusst haben, dass von Karies befallene Zähne behandelt werden müssen, so der Forscher Stefano Benazzi (AFP).